Privatführungen

 

Die Musik zur Biografie hören - Musik mit Kunst im Dialog erleben...

das ist die Idee, die Waldrudis Hoffmann und ich in Rom seit 2014 umsetzen.

Wir führen kleine Gruppen (6-8 Personen) an kunstgeschichtlich interessante Orte und erleben, selbst begeistert, was die Teilnehmer:innen an unseren drei- bis vierstündigen Spaziergängen schätzen: Bildende Kunst und Architektur mit Tiefgang aufgeschlossen — hinreißende Musik dazu in Beziehung gebracht. Das garantiert ein besonderes Erlebnis: das Wechselspiel von Sehen, Hören, Verstehen und Genießen.


 

Waldrudis Hoffmann, M.A.
ist Kunsthistorikerin und Restauratorin. Sie lebt und arbeitet seit 1989 in Rom: Langjährige Zusammenarbeit mit dem italienischen Künstler Carlo Guarienti bei der Ausführung von Gemälden und Skulpturen, seit 1995 Themenführungen, seit 2001 eigenes Atelier für Kunstobjekte im antiken Stil. 2002 Gründung der "Schule des Sehens": Kunstvermittlung in Form von Privatführungen in Rom und Umgebung.

Mehr auf ihrer Website romschuledessehens.com

Waldrudis Hoffmann
Waldrudis Hoffmann




BÜHNE, PATHOS, SINNLICHKEIT

DIE BEGEGNUNG VON KUNST UND MUSIK IM BAROCKEN ROM

 

Auf zwei Spaziergängen zu je vier Stunden erleben wir ausgewählte Meisterwerke der barocken Architektur und tauchen dabei ein in die zeitgenössische Musik von Händel, Monteverdi, Palestrina u.a.




Sant’Andrea al Quirinale, San Carlo alle Quattro Fontane, Piazza Farnese, Palazzo della Cancelleria, Sant’Ignazio u.a.


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von der Piazza del Popolo zur Piazza di Spagna, Sant’Ivo, Piazza Navona, Engelsbrücke, Petersplatz u.a.


Während der Führung erklingen über 20 Musikbeispiele, darunter natürlich das berühmte "Dixit Dominus", mit dem G.F. Händel sich in Rom 24jährig ein glänzendes Entrée verschaffte.

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s. Flyer
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Informationen und Anmeldung zu den Rom-Spaziergängen:

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IN ROM DER LIEBE WEGEN

DREI KUNSTHISTORISCH-MUSIKALISCHE SPAZIERGÄNGE AUF DEN SPUREN VON FRANZ LISZT

Musik erhebt den Anspruch, auch ohne den biografischen Hintergrund eines Komponisten verständlich zu sein. 

Bei Franz Liszt aber gibt gerade der Lebensweg spannende Einsichten in sein Werk.

Indem wir die komplexe Künstlerpersönlichkeit Liszts musikalisch und biografisch lebendig werden lassen, schlagen wir auch ein interessantes Kapitel der römischen Geschichte auf.

 

Angeregt durch die Poesie, Literatur und Malerei Italiens schreibt er in Rom und in der Villa d‘ Este in Tivoli wunderbare Musik. Neun Jahre lang lebte Liszt durchgängig in Rom, und weitere fünfzehn Jahre wird er ein "dreigeteiltes Leben" zwischen Weimar, Budapest und Rom führen. 

Gerade hier konnte er komponieren und fand in der römischen Klausur zur Vertiefung seiner Musik auf spiritueller Ebene. 

 

Dieses wunderschöne Video auf dem YouTube Kanal pianopera gibt Ihnen eine Vorstellung von den Plätzen, die Sie sehen werden, und der Musik, die dort erklingen wird.